62 Trainingsmethoden für Allround Athleten

Du willst rundum fit werden? Dann schau dir unsere 62 Trainingsmethoden an, um deine Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Koordination zu verbessern.

Tipp für Allround Athletes: Für beste Trainingserfolge kombinierst du die richtige Trainingsmethode, beachtest die 8 Trainingsprinzipien und achtest auf eine ausgewogen Ernährung mit ausreichend Protein.

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1. Trainingsmethoden: Was ist das?

Wenn du dich mit dem Thema Training beschäftigst, dann machst du das vielleicht, weil du dich in irgendeinem Bereich verbessern möchtest.

Je nachdem, ob du stärker werden, mehr Muskeln oder Ausdauer aufbauen möchtest, schneller oder beweglicher werden möchtest oder einfach neue Skills lernen willst, helfen dir ganz unterschiedliche Trainingsmethoden dein Ziel zu erreichen.

Dabei gibt es nicht „die eine, richtigeTrainingsmethode. Denn selbst wenn zwei Menschen das gleiche Ziele haben, können sie dieses Ziel mit unterschiedlichen Methoden erreichen.

Deswegen kannst und solltest auch du immer wieder neue Trainingsmethoden ausprobieren, um herauszufinden, was für dich am besten funktioniert.

Trainingsmethoden für mehr Kraft

 2. Trainingsmethoden für mehr Kraft

1. HIT

HIT ist die Abkürzung für das Hochintensive Training im Kraftsport. Es sollte nicht mit dem Hochintensiven Intervall Training aus dem Kraftausdauertraining verwechselt werden.

Bei HIT wird jede Wiederholung möglichst langsam und mit vollem Fokus auf die Bewegung ausgeführt, um einerseits die Muscle-Mind-Connection zu verbessern und gleichzeitig ein schnelles Muskelversagen zu erreichen.

2. Supersätze

Bei Supersätzen kombinierst du 2 Übungen für die gleiche Muskelgruppe miteinander. Mache die erste Übung so lange, bis du keine Wiederholung mehr schaffst, dann wechselst du direkt zur zweiten Übung und reizt deinen Muskel hier ebenfalls wieder bis zum Muskelversagen.

3. Tri-Set-Methode

Die tri-Set-Methode funktioniert wie die Supersätze. Statt dieses Mal 2 Übungen zu kombinieren, fügst dieses Mal jedoch noch eine dritte Übung hinzu.

4. Intensivwiederholungen mit Trainingspartner

Vielleicht ist dir im Gym schon mal aufgefallen, dass viele mit einem Trainingspartner trainieren. Zu zweit können sich die beiden dabei helfen jede Übung noch intensiver zu gestalten.

Das geht ganz einfach in dem der trainierende mit einem Gewicht trainiert, dass er alleine nicht bewegen könnte. Der Trainingspartner unterstützt in diesem Fall nur so minimal, dass die gewünschte Anzahl an Wiederholungen absolviert wurde. Hierbei wird besonders nah und teilweise sogar oberhalb der Belastungsgrenze trainiert.

5. Pyramidentraining (zunehmende Sätze)

Das Pyramidentraining mit zunehmenden Sätzen zählt zu den bekanntesten Trainingsmethoden im Krafttraining. Hierbei nimmt das Gewicht bei jedem Satz zu.

6. Umgekehrte Pyramide (abnehmende Sätze)

Wie der Name vermuten lässt, beginnst du hierbei mit dem maximalen Gewicht, das du mit deiner gewünschten Wiederholungszahl bewegen kannst. Nun reduzierst du mit jedem Satz das Gewicht so, dass du gerade noch deine gewünschte Wiederholungszahl erreichst.

7. Überlastungsmethode 

Die Überlastungsmethode zählt zu den wichtigsten Trainingsprinzipien, um den gewünschten Trainingserfolg zu erreichen und zählt sowohl für den Kraft-, als auch den Ausdaueraufbau.

Bei dieser Trainingsmethode geht es darum, den Muskel bis zur Überlastung zu bringen. Dadurch wird in deinem Körper das Signal gegeben, dass er sich auf solch eine Belastung vorbereiten muss.

8. Splittraining 

Bei der Splittrainingsmethode teilst du dein Training in verschiedene Muskelgruppen ein. So hast du die Möglichkeit jeden Tag, oder je nach Split sogar 2x täglich zu trainieren. Während du die eine Muskelpartie trainierst, befindet sich die andere in der Erholungsphase und umgekehrt.

9. Teilwiederholungen 

Wie der Name schon vermuten lässt, wird hierbei nur ein Teil einer Wiederholung, statt des gesamten Bewegungsradius ausgeführt. Beispielsweise kannst du den Bizepscurl in 2 Bereiche aufteilen und im ersten Schritt die Wiederholung von oberer Endposition bis zur Mitte ausführen und nach einigen Wiederholungen noch einmal von der Mitte bis zu unteren Endposition.

 10. Konzentrationsübungen

Bei Konzentrationsübungen geht es vor allem darum die Muscle-Mind-Connection zu verbessern. Deswegen werden die Übungen hier ähnlich wie beim HIT extrem langsam und mit vollem Fokus auf die Anspannung des Muskels, der trainiert werden soll, ausgeführt.

Trainingsmethoden für mehr Kraft2

11. Konzentrisches Training 

Das konzentrische Training ist die Trainingsmethode, die du bei so gut wie jeder Trainingseinheit schon angewendet hast. Sobald du deinen Muskel kontrahierst und ein Gewicht bewegst, egal ob drückend oder ziehend, arbeitest du konzentrisch.

12. Exzentrisches Training

Das exzentrische Training bildet den Gegenpart zum konzentrischen Training. Hierbei startest du in der Endposition, in der dein Muskel bereits komplett angespannt ist. Diese Trainingsmethode wird auch auch häufiger als Negativtraining bezeichnet.

Hierbei lässt du den Muskel langsam in die normale Anfangsposition zurückkehren und arbeitest dabei während der gesamten Ausführung neben dem Gewicht zusätzlich gegen die Schwerkraft.

Diese Übung lässt sich am besten mit einem Trainingspartner ausführen, der dir hilft in die ohne viel Aufwand in die Endposition zu kommen. So kannst du hier sogar mit mehr Gewicht arbeiten, als du es bei dem konzentrischen Training könntest.

13. Isometrisches Training

Das isometrische Training ist besonders schonend für die Gelenke. Hierbei nimmst du eine bestimmte Position mit oder ohne Gewicht ein und hältst diese für einen bestimmten Zeitraum.

14. PITT Force Training

PIIT Force steht für „Proffesional Intensity Training. Hier geht es darum mit einem möglichst hohen Gewicht so viele saubere Wiederholungen wie möglich auszuführen. Dafür wird hier nach jeder einzelnen Wiederholung eine Pause von 20 Sekunden gemacht. So lange, bis trotz der Pause keine saubere Wiederholung mehr möglich ist.

15. Hypertrophietraining

Bei der Hypertrophie Trainingsmethode ist das Ziel maximales Muskelwachstum. Dafür trainierst du mit einem möglichst schweren Gewicht und führst zwischen 5 und 8 Wiederholungen pro Satz aus.

16. Isolationstraining

Das Isolationstraining ist der Gegenspieler zum Ganzkörpertraining und wird vor allem mit dem Splittraining kombiniert. Hierbei ist das Ziel jeden Muskel bzw. jede Muskelgruppe möglichst isoliert ohne den Einbezug anderer Hilfsmuskeln zu trainieren. Der Bizepscurl ist beispielsweise eine klassische Isolationsübung.

Tipp für Allround Athletes: Für schnellen Muskel- und Kraftaufbau kombinierst du die richtige Trainingsmethode, mit den 8 Trainingsprinzipien und achtest auf eine ausgewogen Ernährung mit ausreichend Protein.

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Trainingsmethoden für mehr Ausdauer

3. Trainingsmethoden für mehr Ausdauer

17. Cardio Training

Das Cardio Training ist das Synonym für das Ausdauertraining und ist den folgenden Trainingsmethoden deswegen übergeordnet. Wenn jemand von Cardio Training spricht, ist das Ziel immer eine verbesserte Ausdauer durch ein Training des Herz-Kreislauf-Systems.

18. Dauermethode

Die Dauermethode ist die klassische Trainingsmethode im Ausdauersport. Es geht hier nur darum eine bestimmte Belastung, wie beispielsweise einen Ausdauerlauf, für einen bestimmten Zeitraum ohne Unterbrechungen bei gleichbleibender Geschwindigkeit durchzuziehen.

19. Wechselmethode

Die Wechselmethode funktioniert im Grunde, wie die Dauermethode. Allerdings wechselst du hierbei immer wieder zwischen verschiedene Intensitätsstufen

20. Intervallmethode

Die Intervallmethode im Ausdauersport ist die Grundlage und Inspiration des HIIT im Kraftausdauerbereich. Hierbei wechselst du während deiner Ausdauereinheit zwischen sehr intensiven Belastungs- und anschließenden kürzeren Erholungsphasen ab, die zu kurz sind, um dich wieder komplett zu erholen.

21. Wiederholungsmethode

Die Wiederholungsmethode funktioniert ähnlich, wie die Intervallmethode. Mit dem Unterschied, dass die Erholungsphasen hierbei länger sind und du dich fast komplett regenerieren kannst.

22. Wettkampfmethode

Die Wettkampfmethode sollte nur selten angewendet werden. Hierbei wird mental eine Wettkampfsituation geschaffen und somit unter maximalem Krafteinsatz trainiert. Gleichzeitig wird der Athlet hierbei auch auf mentale Belastung im echten Wettkampf vorbereitet und mögliche Nervosität somit bereits vorher verringert. 

Trainingsmethoden für mehr Kraftausdauer2

4. Trainingsmethoden für mehr Kraftausdauer

 23. Kraftausdauertraining

Im Kraftsport bildet das Kraftausdauertraining selbst eine Trainingsmethode. Um diese anzuwenden, musst du mit einem Gewicht trainieren, mit dem du 12 bis 15 Wiederholungen durchziehen kannst. Anschließend hast du 1 Minute Pause, bis du mit dem nächsten Satz weitermachen darfst.

24. HIIT

HIIT steht für Hochintensives Intervall Training und ist nicht zu verwechseln mit dem HIT aus dem Krafttraining. Das HIIT zählt heute zu den Klassikern im Kraftausdauertraining und wird genutzt, um den ganzen Körper mit und ohne Gewichte zu trainieren.

25. Tabata

Tabata gilt als das kürzeste und intensivste Training der Welt. Im Prinzip ist es vergleichbar mit HIIT. Nur dass das Tabata gerade mal 4 Minuten dauert und du hierbei nur 1 bis 2 Übungen absolvierst.

 26. Zirkeltraining

Auch das Zirkeltraining gehört zu den klassischen Kraftausdauer-Trainingsmethoden. Hierbei werden verschiedene Stationen in einem Kreis aufgebaut und der Reihe nach absolviert. 

Ursprünglich war das Zirkeltraining eine Trainingsmethode mit 24 festgelegten Übungen. Heute kannst du dein Zirkeltraining ganz beliebig zusammenstellen.

27. AMRAP

AMRAP steht für As Many Reps As Possible. Bei dieser Trainingsmethode bekommst du die Dauer vorgegeben, für die du eine bestimmte Übung oder auch ein komplettes Workout ausführen musst. Währenddessen zählst deine Wiederholungen und versuchst so viele wie möglich in festgelegten Zeitraum zu schaffen.

28. AFAP

Die AFAP Trainingsmethode ist das Gegenteil AMRAP. AFAP steht für As Fast As Possible. Hierbei sind die Wiederholungen jeder Übung vorgegeben und du versuchst das komplette Workout so schnell wie möglich zu absolvieren. Diese Methode ist besonders beliebt, weil sie einen starken Wettkampf zwischen den Trainierenden erzeugt und so zu Höchstleistungen anspornt.

29. EMOM

 EMOM ist ebenfalls eine Abkürzung und steht für Every Minute On the Minute. Das bedeutet, dass du verschiedene Übungen mit einer gewissen Anzahl an Wiederholungen vorgegeben bekommst.

Jede Übung musst du innerhalb einer Minute absolvieren. Solange bis du alle Wiederholungen der Übung nicht mehr in einer Minute schaffst. Anschließend zählst du, wie viele Runden du geschafft hast.

30. METCON

Auch METCON ist eine Abkürzung und steht für Metabolic Conditioning. Die METCON Trainingsmethode verbindet Kraft- und Ausdauerübungen zu einem optimalen Kraftausdauertraining, bei dem der ganze Körper gefordert wird.

31. MICT / MICE

MICT steht für Moderate Intensity Continous Training oder seltener auch Moderate Intensity Continous Excercise. Hierbei handelt es sich um den Gegensatz zum HIIT.

Denn während du dort dauerhaft an deiner Belastungsgrenze trainierst, ist das Ziel bei MICT, während der gesamten Belastung im moderaten Bereich zu trainieren. Das bedeutet, dass du eine Übung während des gesamten Übungszeitraumes dauerhaft durchziehen kannst. 

32. Die Pyramide

Bei der Pyramide handelt es sich um eine Trainingsmethode, die besonders beliebt in Kampfsportarten ist. Du beginnst mit einer Wiederholung, machst eine kurze Pause und machst anschließend 2 Wiederholungen. Kurze Pause, dann 3 usw

So steigerst du dich bis auf 10 Wiederholungen und beginnst dann jede Runde wieder eine Wiederholung weniger zu machen.

33. Reduktionssätze

Bei Reduktionssätze beginnst du das Workout mit einer maximalen Wiederholungszahl bei jeder Übung. Anschließend machst du eine kurze Pause von 1 bis 2 Minuten.

Mit jeder neuen Runde nimmt die Anzahl der Wiederholungen nur um so viel ab, dass du wieder bis an deine Leistungsgrenze kommst. Besonders beliebt ist hierbei die Reduktion von 10 Wiederholungen pro Satz oder je nach Übungen auch die -3 Methode.

34. Statisch-Dynamisches Training

Bei der statisch-dynamischen Trainingsmethode wechseln sich entweder statische Halteübungen und dynamische Übungen ab. Oder der Trainer gibt wird während der Übungsausführung ein Signal bei dem alle trainierenden die Position der Übung plötzlich für einige Sekunden halten müssen.

Trainingsmethoden für mehr Kraftausdauer

35. Statisches Training

Das statische Training besteht ausschließlich aus Halteübungen, wie beispielsweise Wallsit oder Plank. Es ist vor allem für Anfänger oder nach Verletzungen geeignet, kann aber auch für Fortgeschrittene eine interessante Abwechslung sein.

36. Core-Training

Beim Core-Training ist der Name Programm. Hier wird sich ausschließlich auf die Körpermitte konzentriert. Diese wird hauptsächlich durch die vorderen und seitlichen Bauchmuskeln gebildet, aber auch der gesamte Rücken und die Brust tragen ihren Teil dazu bei.

37. Ganzkörpertraining (Fullbody Workout)

Das Ganzkörpertraining ist eine Trainingsmethode, bei der während des Workouts möglichst viele Muskeln gleichzeitig beansprucht werden, um einen Trainingseffekt für den ganzen Körper zu erzielen. Diese Trainingsmethode bildet den Gegenpart zum Split-Training für den Kraftaufbau und Hypertrophietraining.

38. Konditionstraining

Das Konditionstraining wird fälschlicherweise häufig mit dem Ausdauertraining geleichgesetzt. Beim Konditionstraining wird jedoch mehr als nur die Ausdauer trainiert. Es geht darum den Athleten als Ganzen zu trainieren und dabei Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination zu verbessern.

39. Bodyweight Training

Das Bodyweight Training ist eine Trainingsmethode bei der du ausschließlich mit deinem eigenen Körpergewicht trainierst. Hier kannst du besonders gut auf die oben beschriebenen Trainingsmethoden HIIT, AMRAP, AFAP, EMOM und viele andere zurückgreifen.

40. Crosstraining

Crosstraining zielt ähnlich wie auch das Konditionstraining darauf ab den Athleten als ganzes zu trainieren. Daher werden beim Crosstraining ebenfalls ganz verschiedene Übungen und Trainingsmethoden miteinander kombiniert.

41. Fitnesstraining

Das Fitnesstraining ist wohl der Klassiker der Trainingswelt. Hier geht es vor allem darum Fett zu verbrennen und schlanke Muskelmasse aufzubauen.

Dafür wird häufig an Maschinen oder auch mit freien Gewichten trainiert. Die Wiederholungsanzahl liegt wie beim Kraftausdauertraining bei ca. 12 bis 15 Wiederholungen.

42. Functional Training

Das Functional Training wird häufig mit dem Crosstraining gleichgestellt. Das ist aber nur teilweise richtig. Denn Crosstraining beinhaltet auch Übungen aus dem Functional Training.

Das Trainingsziel ist aber ein anderes. Beim Functional Training geht es vor allem darum Bewegungen aus dem Alltag während des Trainings abzubilden und dafür besser vorbereitet zu sein. Deswegen werden hier häufig Stabilisierungs-, Gleichgewichts und Koordinationsübungen ins Training mit eingebunden.

43. EMS Training

Das EMS Training kommt ursprünglich aus dem Reha-Sport und wurde dafür eingesetzt den Muskelschwund bei bettlägerischen Patienten zu verringern. Heute ist es zu einer Trend-Trainingsmethode geworden.

Hierbei nimmst du eine statische Halteübung ein. Zusätzlich zu deiner natürlichen Muskelspannung, wird der Muskel nun noch unter Strom gesetzt, was eine noch stärkere Spannung verursacht und den Trainingseffekt so noch zusätzlich erhöhen soll.

Tipp für Allround Athletes: Um dich nach einem anstrengenden Kraftausdauertraining schnell wieder zu erholen, kombinierst du die richtige Trainingsmethode, mit den 8 Trainingsprinzipien und achtest auf eine ausgewogen Ernährung mit ausreichend Protein.

Um dich schnell und einfach nach dem Training mit einer Extraportion Protein zu versorgen, ist ein Proteinshake die perfekte Option. Bei unserem Partner foodspring bekommst sparst du jetzt 15% mit unserem Gutscheincode allroundathletics15.

Trainingsmethoden für mehr Beweglichkeit

5. Trainingsmethoden für mehr Beweglichkeit

Eine gute Beweglichkeit ist in erster Linie von 2 Dingen Abhängigkeit. Auf der einen Seite von dem Bewegungsradius deiner Gelenke, der Gelenkigkeit und zum anderen von der Dehnfähigkeit deiner Muskeln, Sehnen und Bänder. Beides kann auf unterschiedliche Arten trainiert werden und sorgt insgesamt für eine verbesserte Beweglichkeit (Mobility).

44. Statisches Dehnen

Beim statischen Dehnen bringst du den zu dehnenden Muskel in eine bestimmte Position, so dass der Muskelstrang möglichst stark gedehnt wird. Diese Position hältst du nun für einige Sekunden, bis du merkst, wie die Spannung ein wenig nachlässt. Anschließend gehst du wieder so weit in die Dehnung, bis du wieder einen leichten Zug in deinem Muskel spürst.

45. Dynamisches Dehnen

Das dynamische Dehnen, früher auch oft als Schwunggymnastik bezeichnet, nutzt den Effekt, dass du mit Hilfe von Schwung für einen kurzen Moment in einen sehr viel größeren Bewegungsradius gehen kannst, als du es durch bloße aktive Muskelkraft könntest.

Ein Beispiel hierfür ist das Bein nach vorne zu schwingen und zu beobachten, wie hoch du es bekommst. Als Vergleich dazu kannst du jetzt einmal versuchen das Bein aus bloßer Muskelkraft nach vorne oben zu bringen und wirst sehen, wie groß der Unterschied ist.

Diese Methode wird häufig im Warm Up verwendet, um einerseits deinen Muskeln das Signal zu liefern, dass sie gleich gebraucht werden und zum anderen, um deine Gelenkigkeit zu verbessern.

46. Aktives Dehnen

Beim aktiven Dehnen wird der Gegenspieler des zu dehnenden Muskels angespannt, um eine Dehnposition einzunehmen. Das dynamische Dehnen ist in gewisser Weise immer auch ein aktives Dehnen. Aber auch statisch kannst du das aktive Dehnen für dich nutzen, wenn du hier bewusst die richtigen Muskeln anspannst.

47. Passives Dehnen

Beim passiven Dehnen nutzt du verschiedene Hilfsmittel, um in eine Dehnposition zu gelangen und versuchst dich selbst nur darauf zu konzentrieren den Muskel zu entspannen und das Gelenk für einen größeren Bewegungsradius zu öffnen. Hilfsmittel können Gegenstände wie Bänder oder Geräte sein, ein Trainingspartner, der dich in die Dehnposition bringt oder auch die Schwerkraft.

48. Stretching

Stretching ist der englische Begriff für Dehnen und beinhaltet alle der bis hier genannten Trainingsmethoden. Beim Stretching wird sich hauptsächlich auf die Dehnung des Muskels und weniger auf die Beweglichkeit im Ganzen konzentriert.

49. Mobility Training

Mobility Training bedeutet eigentlich nichts anderes als das Training deiner Beweglichkeit. Somit werden hier Dehn- und Gelenkigkeitsübungen miteinander kombiniert.

Als „neue“ Trainingsmethode wird das Mobility Training seit ein paar Jahren neu vermarktet. Hier wird vor allem Wert darauf gelegt Bewegungen mit möglichst großem Bewegungsradius aktiv auszuführen.

50. Faszientraining

Faszien sind eine dünne Hautschicht, die unsere Muskeln umgeben. Wenn du dich wenig bewegst, können diese „verkleben“ und für eine eingeschränkte Beweglichkeit sorgen.

Durch regelmäßiges Faszientraining mit einer Faszienrolle oder auch lockerem Seilspringen, können verklebte Faszien wieder gelockert und Verspannungen und Unbeweglichkeiten gelöst werden. 

51. Flossing

Flossing stammt ursprünglich aus der Physiotherapie, zur Schmerzlinderung und Verbesserung der Beweglichkeit in den Gelenken.

Trainingsmethoden für mehr Schnelligkeit

6. Trainingsmethoden für mehr Schnelligkeit

52. Plyometrisches Training

Das Plyometrische Training ist eine Trainingsmethode, um explosionsartige Kräfte in deinen Muskeln zu erzeugen. Das passiert in dem das Zusammenspiel des Muskel-Sehnen-Apparates verbessert wird.

Zum einen soll die Kontraktionszeit deiner Muskeln verkürzt werden und zum anderen die Fähigkeit deiner Sehnen, Energie für einen kurzen Moment zu speichern und wieder abzugeben.

53. Maximalkraft

Auch deine Maximalkraft spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um deine Schnelligkeit geht. Hierfür trainierst du regelmäßig das sogenannte One Repitition Maximum (1RM). Das ist das Gewicht, das du maximal einmal bewegen kannst.

54. Reaktionskraft

Neben der Krafterzeugung und Übertragung spielt auch deine Reaktion eine wichtige Rolle für deine Schnelligkeit. Diese Trainingsmethode zählt ebenso zu den koordinativen Trainingsmethoden. Hierbei ist die Aufgabe auf ein bestimmtes Signal möglichst schnell zu reagieren.

7. Trainingsmethoden für eine bessere Koordination

55. Orientierungstraining

Beim Orientierungstraining wird dein Überblick über einen bestimmten Raum, während der Bewegungsausführung verbessert. Es ist besonders wichtig für Turner, die Saltos und Schrauben in einem bestimmten Bereich ausführen müssen.

56. Gleichgewichtstraining

Dein Gleichgewicht kannst du auf 2 Arten trainieren. Erstens indem du auf einem wackeligen Untergrund, wie einem Balanceboard, Gymnastikball oder Slackline und versuchst dich immer wieder auszubalancieren.

Zweitens indem du auf einem stabilen Untergrund aus dem Gleichgewicht gebracht wirst. Das funktioniert beispielsweise in dem du dich auf ein Bein stellst und die Augen schließt oder wenn du dich ein paar mal um die eigene Achse drehst und anschließend versuchst gerade zu laufen

57. Koordinationstraining

Das allgemeine Koordinationstraining ist häufig auch Teil des Functional Trainings. Hierbei werden verschiedene Trainingsmethoden miteinander kombiniert. So kann es sein, dass du eine Kraftübung ausführen und gleichzeitig einen Gegenstand fangen musst. So trainierst du dich auf verschiedene Dinge gleichzeitig zu konzentrieren.

58. Skilltraining

Beim Skilltraining verbindest du verschiedene Fähigkeiten miteinander, um ganz neue Bewegungen zu lernen. Ein Beispiel ist das Lernen des Handstands und anderen Calisthenics Übungen. Hierbei benötigst du auf der einen Seite Kraft in deinen Schultern. Dazu auch noch Core-Spannung und ein besonders gutes Gleichgewicht.

Trainingsmethoden für Mentaltraining

8. Trainingsmethoden für das Mentaltraining

59. Autogenes Training

Das autogene Training ist ursprünglich eine klassische Entspannungsmethode, kann im Sport allerdings auch genutzt werden, um bestimmte Situationen, wie beispielsweise Wettkämpfe oder Bewegungsabläufe zu üben, ohne sich direkt in der Situation zu befinden.

Allein durch das mentale Durchspielen dieser Situation lernt dein Gehirn besser mit der Situation umzugehen und profitiert später in der Situation selbst auch davon.

60. Progressive Muskelentspannung

Die progressive Muskelentspannung ist eine Trainingsmethode, um Verspannungen zu lösen und so die Regeneration nach dem Training zu verbessern.

61. Visualisierung

Bei der Visualisierung, stellt sich die visualisierende Person bereits in ihrem Ziel vor. So wird das Bild des zukünftigen Ich verfestigt und von Tag zu Tag realistischer.

62. Meditation

Die Meditation als Trainingsmethode ist ebenfalls eine mentale Trainingsmethode. Sie kann dazu führen, dass Athleten weniger nervös oder reizbar vor und während Wettkämpfen sind. Meditationen können auf ganz verschiedene Arten durchgeführt werden und an die entsprechende Situation der Person angepasst werden.

9. Fazit

Mit Hilfe unserer 62 Trainingsmethoden wollen wir dir einen Überblick verschaffen, wie viele Möglichkeiten es für dich gibt, aktiv zu werden und etwas Neues auszuprobieren. Probiere einfach mal verschiedene Methoden für dich aus und sie was dir am meisten Spaß macht.

Jeder Mensch ist unterschiedlich und vielleicht wirst du manchen Trainingsmethoden überhaupt keinen Erfolg haben, während du bei anderen sehr schnell merkst, dass du dich verbesserst.

Welche Trainingsmethoden haben dir bisher am meisten Spaß gemacht?

Kennst du noch weitere Trainingsmethoden, die wir hier aufnehmen sollten?

Schreib es uns gerne in die Kommentare.

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Über den Autor

Diesen Beitrag hat Allround Athletics Gründer und Trainingsexperte Dominic Zimmermann (Coach Zimo) für dich verfasst. Erfahre jetzt mehr über Coach Zimo, oder stöbere durch seine persönliche Webseite.

Dominic Zimmermann (Coach Zimo)

Dominic Zimmermann (Coach Zimo)

Sportwissenschaftler, Trainer, Autor, Gründer - Allround Athletics

Nach seinem Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln arbeitete Zimo als Personal Trainer und in verschiedenen Online Redaktionen bekannter food und fitness Startups, so wie als Dozent für die Deutsche Sportakademie.

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